Meine aktuellen Hebammenleistungen
Hilfe
bei Schwangerschaftsbeschwerden
Hebammenhilfe kann von Bekanntwerden der Schwangerschaft am jederzeit in Anspruch genommen werden.
Häufige Beschwerden, wegen denen Frauen zu uns kommen, sind beispielsweise Übelkeit und Erbrechen, Rückenbeschwerden, Ischiasprobleme, Beckenbodenbeschwerden, vorzeitige Wehen, Blutdruckprobleme. Falls sich ein Schwangerschaftsrisiko daraus ergibt, werden diese Probleme immer mit einem behandelnden Arzt abgeklärt.
Geburtsvorbereitung und Begleitung bei Fragen zu Schwangerschaft und Geburt
Oft stehen Fragen an, für die in der Arztpraxis einfach nicht genug Zeit war.
Vorgespräche zur Schwangerschaft und Nachbetreuung, auch Stillberatung in der Schwangerschaft.
Es ist wichtig und sinnvoll, die Hebamme, die im Wochenbett kommen soll, vorher kennen zu lernen. Schließlich geht es um einen sehr sensiblen und intimen Abschnitt im Leben. Deshalb sollte man möglichst vorher schauen, ob die "Chemie" auch stimmt. Außerdem sind einige Themen für die Nachbetreuung schon im Vorfeld anzusprechen. Beispielsweise ist es gut, sich auch in der Schwangerschaft über die wichtigsten Aspekte des Stillens zu unterhalten.
Begleitung bei Beckenendlage
Wir unterstützen den Körper durch natürliche Maßnahmen, um das Baby zur Drehung zu motivieren.
Wochenbettbetreuung beziehungsweise Nachsorge mit Schwerpunkt Stillen.
Frauen können ihre Hebamme regulär bis 8 Wochen nach der Geburt in Anspruch nehmen, bei Stillproblemen kann die Betreuung bis zum Ende der Stillzeit ausgedehnt werden.
Im Wochenbett geht es darum, die Entstehung der Familie mit Rat und Tat zu unterstützen. Mit der Geburt ist es nicht getan, es fängt ja erst an! Wenn die junge Mutter nicht daheim geboren oder eine ambulante Geburt gewählt hat, kommt sie nach 2-5 Tagen nach Hause. Danach sind noch viele Fragen offen, das Stillen steht noch ganz am Anfang und der Nabel ist meist auch noch nicht abgefallen. Die Hebamme untersucht eventuelle Geburtsverletzungen, kontrolliert die Gebärmutterrückbildung und die Brust. Beim Baby schauen wir auf seine Entwicklung in der allerersten Zeit, sein Trinkverhalten und die Gewichtszunahme. Tipps zur Babypflege und praktische Anleitung gehören auch dazu.
Bei Auffälligkeiten überweisen wir auch hier zum Kinder- bzw. Frauenarzt/-ärtzin.
Rückbildungsgymnastik
Vier bis acht Wochen nach der Geburt kann mit Rückbildungsgymnastik angefangen werden. Die Krankenkassen übernehmen dies, wenn diese bis vier Monate nach der Geburt begonnen wird und bis zum neunten Monat abgeschlossen ist. Dabei ist der Fokus besonders auf den Beckenboden gerichtet. Meine Kurse orientieren sich dabei am Cantienica Konzept.